(dup) Affiliate Marketing

Was verbirgt sich hinter Affiliate Marketing?

Die Digitalisierung macht vor nichts Halt
Smartphones, Tablets, Tablet – PCs, Amazon, Social Media und Co. stellen nicht nur technische Errungenschaften dar. Sie haben auch spürbare Auswirkungen ausgelöst, in quasi allen Bereichen unseres Lebens, so auch bezüglich Marketing und Werbung. Gleich vorweg: Affiliate Marketing könnte es ohne die digitale Revolution so nicht geben. Es stellt jedoch eine Chance für viele dar, auf neuem Wege Geld zu verdienen oder gar ein robustes finanzielles Standbein damit aufzubauen. Noch dazu ist Affiliate Marketing als Homeoffice – Arbeit gut möglich und zeitliche Flexibilität ist selbstverständlich bei diesem Beruf.

Was ist eigentlich Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing beschreibt eine Vertriebsart, welche ausschließlich vom Internet lebt. Der sogenannte Affiliate fungiert als Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Händler. Das funktioniert folgendermaßen: der Händler beschäftigt Vertriebspartner. Deren Hauptaufgabe besteht darin, potentielle Kunden auf die Seite des Händlers aufmerksam zu machen. Gelingt dies dem Affiliate erfolgreich, erhält er eine Art Provision. Damit ist der Affiliate ein Vermittler zwischen Kunde und Händler. Diese Rolle übernimmst du beim Affiliate Marketing. Damit klar ist, dass du einen Kunden auf die Händlerseite geführt hast, besitzt du einen einmaligen Code, welcher dem Händler angezeigt wird. So erhältst auch wirklich du die Provision.
Wie verdienst du konkret Geld damit?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit du eine Provision erhältst. Ein paar sollen im Folgenden vorgestellt werden: eine sehr einfache Variante stellt Pay per Click dar. Hierbei reicht es bereits, wenn der Nutzer auf die Werbung klickt. Gerade für Anfänger also eine gute Einstiegsmöglichkeit ins Affiliate Marketing. Pay per Lead tritt dann in Kraft, wenn der Kunde Kontakt mit dem Händler aufnimmt, etwa für Informationsmaterial. Diese Variante eignet sich bei beratungsintensiven Angeboten. Pay per Sale stellt dagegen schon eine schwierigere Variante dar. Der Kunde muss etwas kaufen, bevor du deinen Lohn erhältst. Im Falle von Pay per Install muss ein bestimmtes Programm installiert werden. Bezüglich Pay per Click out reicht es nicht aus, auf die Werbung zu klicken. Der Nutzer muss sich auf der Website des Händlers auf ein weiterführendes externes Angebot weiterverlinken lassen.
Aller Anfang ist schwer
Wenn du bereits sehr interessiert die bisherigen Absätze gelesen hast, ist das ein gutes Zeichen. Bedenke aber: wie bei vielem im Leben so ist auch beim Affiliate Marketing vor allem der Anfang sehr schwer. Du musst dir dein eigenes Marketing zunächst aufbauen. Dazu bedarf es einer hohen Selbstdisziplin und ausreichender Zeit, damit du nicht vorzeitig aufgibst. Erwarte nicht zu Beginn sogleich große Einnahmen. Dies kann einige Zeit dauern, bis du die ersten Früchte deiner Arbeit erntest. Affiliate Marketing hat zudem nicht nur mit Quantität zu tun. Es reicht nicht, wenn tausend Besucher den weiterführenden Link auf deiner Homepage anklicken, jedoch niemand etwas vom Händler kauft, und du dadurch nichts verdienst. Qualität ist mindestens genauso wichtig. Wäge deshalb sorgfältig ab, für wen du Affiliate Marketing betreibst. Auch die Psychologie der User spielt eine entscheidende Rolle, denn: warum sollte ein Besucher deiner Homepage ausgerechnet auf diesen Link klicken oder jenes kaufen? Was interessiert deine potentiellen Kunden und welche Sorgen haben sie?
Was es sonst noch zu beachten gilt
Affiliate MarketingDas Internet ist endlos. Es stellt damit eine unendliche Ressourcemöglichkeit dar. Nutze möglichst viele Kanäle für Affiliate Marketing. Social Media wird mittlerweile von jedem Unternehmen genutzt und spielt sogar bei politischen Wahlen längst eine entscheidende Rolle. Achte darauf, etwaige Haftungsfragen und Rechtsverletzungen zu klären. Als Beauftragter des Händlers besitzt auch du eine Verantwortung für deine Inhalte. Kläre ab, ob der Händler rechtlich einwandfrei vorgeht. Sei stets offen für Neues. Eine einmalige Einrichtung deines Marketings reicht bei weitem nicht aus. Überprüfe regelmäßig deine Kosten – Umsatz – Relation, am besten mit dem Händler gemeinsam. Das magische Stichwort lautet ganzheitliche Analyse. Hinterfrage deine Strategien und Vorgehensweisen immer wieder. Und zu guter Letzt ist es entscheidend, langfristig zu denken. Es geht nicht primär um kurzfristige hohe Provisionseinnahmen, sondern um langfristig, qualitativ hohe Partnerschaften. So baust du dir deine eigene, persönliche Marke auf.